Omas Jahre

Redensarten des Alltags (1)

Hin und wieder schreiben wir Euch hier einige Redensarten auf, welche auch heut noch  im gewöhnlichen Alltag umgangssprachlich verwendet  werden und die die Urgroßeltern womöglich schon im 19. Jahrhundert gekannt haben könnten. Das mach ich nicht allein. An diesen 36 Sprüchen haben sich neben Gitti auch Gudrun, Christa und Anneliese beteiligt.
Euer Piefke.

Unkraut vergeht nicht
wie ein Berserker wüten
wie ein Scheunendrescher essen
Fracksausen haben
Rosinen im Kopf haben
Stroh im Kopf haben
Flausen im Kopf haben, …. aus dem Kopf schlagen
eine Strafe auf einer Backe absitzen
jemanden mit ins Boot nehmen
eine Tat auf die eigene Kappe nehmen
des Teufels Großmutter
dieser Umstand ist der Stein des Anstoßes
leere Versprechungen machen
seinen Beruf an den Nagel hängen
vor die Hunde gehen
Milchmädchen-Rechnung
keine halbe Sachen machen
sich ein Vorhaben aus dem Kopf schlagen
etwas über dunkele Kanäle herbeischaffen
einen Strich durch die Rechnung machen
etwas in den falschen Hals bekommen
vor Überraschung aus allen Wolken fallen
einen über den Durst trinken
aus dem Rahmen fallen
Dreck am Stecken haben
einen über den Durst trinken
aus den Augen aus dem Sinn
es ist höchste Eisenbahn
etwas unsicher auf Sand gebaut haben
keine Ahnung, das weiß der Kuckuck
bleib’ wo der Pfeffer wächst
jemandem auf die Pelle  rücken
zu jemandem auf Tuchfühlung gehen
wie der Ochs vor’m Tore stehen
jemanden für eine Sache vor den Karren spannen
jemanden an der Nase herumführen


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