Omas Jahre

Redensarten des Alltags (2)

Hi, hier bin mal wieder und  diesmal mit dem 2. Teil der Alltags-Redensarten.
Niedergeschrieben von  Claudia, Almuth und Gitti. Drei dicke Freundinnen.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich lege mit den 36 neuen Alltags-Redensarten einfach los und hoffe, dass einige Wahrheiten dabei sind, die aus Omas Urzeiten stammen.
Euer Piefke grüßt Euch:

eine Sache ist klar wie Kloßbrühe
den hat ganz sicher der Teufel geritten
einmal die Muskeln spielen lassen
vor Überraschung hat es ihm die Sprache verschlagen
eine schiefgelaufene Sache wieder ins rechte Lot bringen
etwas im rechten Lichte darstellen
etwas einmal bei Lichte betrachten
die kleine, heile Welt
etwas buchstäblich befolgen
für einen anderen keinen Finger krumm machen
etwas im Schilde führen
felsenfest an eine Sache glauben
sich als zahnloser Tiger herausstellen
ein unangenehmer Zeitgenosse ist wie eine Kratzbürste
die Ohren aufsperren
mit einem anderen kein langes Federlesen machen
Hinterwäldler
mit dem Gegenüber ist nicht gut Kirschen essen
sich aus dem Staube machen
andere in den Dreck ziehen
über einen anderen herziehen
eine andere Person durch den Kakao ziehen
das Verhalten des anderes ist widerborstig / widerspenstig
ein kratzbürstiger Geselle
Seemannsgarn erzählen
ein Gegenstand ist abhanden gekommen, ist flöten gegangen
jemandem die Flötentöne beibringen – ihn belehren
der Einbrecher ist der Polizei durch die Lappen gegangen
ein schriller Ton/ ein Schrei  geht durch Mark und Bein
in Sack und Asche gehen
eine Angelegenheit steht auf Messers Schneide
sich streiten = sich wetzen
vor Ärger Gift und Galle spucken
jemandem ein dringendes Anliegen ans Herz legen
unter den Augen des Gesetzes Unheil anrichten
eine Sache hat Hand und Fuß – ist wohl durchdacht


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