Omas Jahre

Kleine Wirthschafterin 1821 – Wohnstube

Heute führe ich euch den Artikel zum ersten Bild (von zwölfen) vor, in welchem Pfarrer Ziehnert im Jahre 1821 vorführt, wie eine tapfere Hausfrau das Wohnzimmer mit Hilfe ihres Personals über die Runden bringt und sich das Wohlwollen ihres Gemahls sichert, welcher mit Argusaugen darüber wacht, dass seine unmündige, junge Tochter den “Beruf” des fleißigen Hausmütterchens erlernt und sachkundig auszuführen befähigt wird.
Schließlich will / muss er sie ja bei guter Gelegenheit mit einer guten Partie unter die Haube bringen.

Staunt mit mir, welche Arbeiten allein im Wohnzimmer auszuführen waren (Pfarrer Ziehnert bewohnte mit Frau und Kindern 4 Zimmer. Zählte die Küche mit? ) und seit gewiss, dass es tatsächlich mehr als 2 Hände 1 Hausfrau bedurfte, um vor 200 Jahren einem unauffälligen bürgerlichen Haushalte gesittet Herr(in) zu werden.
Dienstpersonal gab es im Überfluss und es war preiswert, aber leisten musste man es sich trotzdem können.

Da war ja nix mit elektrisch betriebenem Staubsauger. Nicht einmal im Traum gab es einen Staubsauger; dafür reichte nicht einmal die utopische Vorstellungskraft einer gequälten Dienstmagd.


 

Erstes Bild.
Die Wohnstube, ….

….. sprach weiter zu Lyna die gute Mutter, ist das Erste, woran ein Mädchen ihre Wirthschaftlichkeit lernen und beweisen soll. Denn es ist der Platz des Hauses, an dem sich die Bewohner die meiste Zeit des Tages aufhalten, und wo also leichter als an jedem andern Orte Ordnung, ReinIichkeit und Nettigkeit bemerkt und angenehm wird. Ueberdieß ist es auch der Ort, wo täglich fremde Personen zu uns eintreten, und oft bei Besuchen und Geschäften sich lange genug aufhalten, um zu sehen, in welchem Zustande sie sich befindet. Nach der Wohnstube pflegt man gewöhnlich auch die übrigen Räume des Hauses zu beurtheilen.

Also munter an die Arbeit, meine Tochter. Du sollst jetzt mehrere Wochen hintereinander in der Wohnstube Wirthschafterin seyn, mußt aber als solche früher, wie bisher das Bette verlassen; denn wenn wir aufstehn, müssen deine Geschäfte in derselben bereits vollendet seyn.

Lyna versprach der Mutter, nicht nur früh aufzustehen, sondern auch auf ihren Unterricht genau zu merken.

Um dir’s noch mehr zu erleichtern, darfst du auch nur fleißig Acht geben, wie es unsre Marie macht, denn sie hat es in manchen wirthschaftlichen Dingen zu einer lobenswerthen Fertigkeit gebracht. Und wenn manche Töchter angesehener Familien nicht zu stolz wären und ihre weiblichen Dienstboten, besonders alte, lange gediente Köchinnen und Mägde verachteten, so könnten sie sich unbemerkt manche nützliche Kenntniß in der Wirthschaft erwerben, deren Mangel ihnen oft in spätern Jahren sehr unangenehm ist.

Lyna versicherte ihrer Mutter, daß sie Marien recht gut und gern bei ihr sey.
Nun so wird sie sich auch eine Ehre und Freude daraus machen, dir in Erlernung mancher wirthschaftlichen Geschäfte behülflich zu seyn, erwiederte die Mutter.

An dem folgenden Morgen stand Lyna mit Marien zugleich auf, und that, was ihr die Muttcr befohlen hatte, wobei ihr Marie hülfreiche Hand leistete.

Zuerst öffnete Lyna die Fenster. Dann holte sie den Borstbesen und fing an auszukehren. Da zeigte ihr Marie, daß sie den Staub nicht auf sich zu, sondern von sich weg, und zwar nach der Thüre zu kehren müsse. Lyna that es, und Maric ging unterdeß in die Küche und machte Feuer auf dem Heerd. Nach einigen Minuten kam sie zurück und fand, daß Lyna — wie sie sich ausdrückte — nur den Markt, nicht aber die Gassen gekehrt habe. Lyna wußte nicht, was Marie mit dieser Redensart meinte. Sie haben, erklärte sich gleich darauf Marie, nur das Freie in der Stube, aber nicht die Winkel und unter dem Sopha, der Kommode, dem Ofen und hinter den Tischbeinen gefegt, da darf kein Fleckchen übersehen werden. Lyna holte das Vergeßne nach und fragte nun Marien, was mit dem Auskehricht gemacht würde? Diese holte ihr eine Blechschaufel und einen kleinen Handborstbesen aus dem Vorsaale. Als sie aber den Schmuz darauf streichen wollte, rief Lyna: Halt, hier liegt eine Nadel, und hier noch eine!

Hast du was gefunden, meine Tochter? fragte sie die eben eintretende Mutter. Lyna zeigte ihr die Nadeln.
Siehst du, fuhr die Mutter fort, daß es recht gut ist, wenn man stets den Auskehricht, ehe man ihn wegwirft, durchsucht, denn manchmal finden sich auch bedeutendere Dinge, als Nadeln, in demselben wieder.

Wie hast du denn gekehrt? fragte die Mutter, die an ihren Nähtisch gegangen war, lächelnd Lyna. der Staub, den du aus der Stube weggekehrt hast, liegt ja nun auf dem Hausgeräthe (Möbeln). Lyna erschrak. Nun ängstige dich nur nicht, fuhr die Mutter tröstend fort, das geht gewöhnlich so, wenn man trocken ausfegt. Hier nimmst du dieses grobe, aber reine Tuch und wischest den Staub von den Tischen, Stuhllehnen, der Commode, dem Spiegel, Ofenschirm und Fensterbretern ab, und zu den Stühlen und dem Sopha nimmst du diesen feinhaarigen Borstbesen. Sieh auch immer darnach, daß nichts auf dem Ofen liegen bleibe, weil dadurch im Winter leicht ein sehr unangenehmer Geruch, auch wol gar Schaden entstehen kann.

Bei dem Abwischen mußt du aber vorsichtig seyn, daß du mit einem feuchten oder gar nassen Tuche nicht auf Gegenstände fährst, die dadurch verdorben oder verunstaltet werden, wie lakirte, polirte und metallene Dinge, auch Oefen ohne Glasur, am allerwenigsten aber Ge-
mählde, Tapeten und hier die Stutzuhr auf meiner Commode. Alle diese Dinge müssen durch feine, trockne Tücher, oder Borstbesen von Ziegenhaaren gesäubert werden.

Wenn du aber künftig des vielen Abwischens überhoben seyn und deine Arbeit noch lobenswerther verrichten willst, so bedeckst du die feinern und kostbarern Hausgeräthe mit Tüchern und Teppichen, und schüttelst diese dann im Hofe aus. Das ist besonders wegen der Uhr nothwendig. Sind Kleider und Wäsche, Speisen und Früchte in der Stube, so werden diese erst alle beiseite geschafft, damit sie nicht bestäubt werden.
Nachdem Lyna alles nach der mütterlichen Vorschrift gereinigt hatte, fragte sie die Mutter, ob sie fertig sey.

Wenn du meinen Blumen unter dem Spiegel frisches Wasser gegeben und die Spucknäpfe mit frischem Sande versehen hast, dann wird’s für diesen Morgen wol gut seyn.

Lyna holte frisches Brunnenwasser, weil, wie Marie behauptete, es nicht so schnelt, wie das Röhrwasser faulig werde.
Nimmt man nicht auch Sagespähne in die Spucknäpfe, liebe Mutter? fragte Lyna.
O ja, sie haben aber manches Unangenehme, und in hölzernen und dünnen blechernen Näpfen sind sie sogar gefährlich, weil zuweilen abgebrannte Papiere und andere noch glimmende Dinge aus Eile oder Vergeßlichkeit in dieselben geworfen werden, welche dann die Sagespähne entglühen und so schon mehrmals Feuersbrünste verursacht haben.

Als das geschehen war, stand die kleine Hilda auf, die kaum angezogen, schon ihr Püppchen in der Stube herum rührte und dann mit ihr frühstückte, wobei es nicht ohne einige Flecke in der Stube abging.

Da machte Lyna der kleinen Schwester ein etwas unfreundliches Gesicht. Das darfst du dich nicht verdrießen lassen, erinnerte sie die Mutter; etwas Schmuz entsteht immer wieder in deinem gesäuberten Zimmer, daher mußt du, wenn es immer rein seyn soll, täglich mehr als einmal fegen.

Das that die folgsame, unverdroßne Tochter mehrere Wochen nach einander so gut, daß die Mutter sie nun mit etwas anderm bekannt machen wollte, zumal da Lyna selbst dazu Veranlassung gab.

Mutter, klagte sie nämlich eines Morgens, ich mag kehren wie ich will, die Stube sieht und bleibt schmuzig; was soll ich nur machen?
Du mußt nun mit Sägespähnen auskehren. Nimm dir einige in einen Topf, weiche sie mit Wasser ein, und drücke sie, ehe du sie in die Stube streuest, derb aus, damit sie nicht Schmuzflecken machen. An diese feuchten Sägespähne legt sich der Schmuz an und fliegt daher nicht
so häufig auf die Hausgeräthe. Wenn sie aber auch zugleich die Weiße des Fußbodens befördern sollen, so müssen sie mit einem Ruthenbesen auf demselben umhergerieben und dann weggestrichen werden. Lyna folgte dem Rathe und es half, aber nur auf kurze Zeit, denn der Fußboden wurde immer grauer.

Nun hilft nichts anders, als Scheuern, und das soll morgen geschehen, wobei es wieder manches für dich zu lernen geben wird, tröstete sie die Mutter.
Der Scheuertag kam und Lyna horchte nun, in welcher Ordnung und Weise seine Geschäfte vollbracht werden sollten.

Das Erste, was sich nun wider Lyna’s Vermuthen ereignete, war die Ankunft eines Maurers mit Hammer, Pinsel und einem Fäßchen voll Lehm auf dem Kopfe. Die Mutter hieß ihn willkommen und Marie holte einen Korb Sägespähne, die sie sehr dicke um den Ofen her streute, den nun der Maurer stückweise auseinander nahm und auf den Heerd oder in den Hof trug.

Willst du sehn, fragte die Mutter Lyna und nahm sie bei der Hand, was der Mann mit dem Ofen macht, so komm. Da sah sie dann, wie der Maurer eine erstaunliche Menge Ruß aus dem Ofen kehrte. Das geschieht deshalb, meine Tochter, sprach die Mutter, damit er immer guten
Luftzug habe und das Feuer leicht brenne; auch darum, daß der Ruß nicht einmal anbrenne, und wir dann Schreck und Unglück haben; endlich aber auch und besonders, daß der Ofen leichter wärme, und also weniger Holz brauche. Da nun diese Arbeit viel Schmuz macht, so thut man sie gewöhnlich vor dem Scheuern.

Als der Ofen gereinigt und die kleinern Theile und Röhren auf dem Heerde sogar ausgebrannt waren, setzte der Maurer wieder alles genau auf und in einander und strich die Fugen an, daß sie der Farbe des Ofens glichen.
Marie kehrte nun vorsichtig die ziemlich rußigen Sägepähne hinaus, und nach einem halben Stündchen war die ganze Fegung vorüber.

Nun, begann die Mutter, werden die Fenstervorhänge und alle Stuhl – und Sophaüberzüge abgemacht, dann die Fenster ausgehoben, und mit dem langen runden Borstbesen, oder der Kehreule, die Decke und Ecken sorgfältig ausgefegt, der Ofen und das ganze Geräthe abgekehrt, und die Stube gefegt; die Fensterbrete und Rahmen und alles, was nicht Glanzpolitur hat, abgewaschen, und dann die leicht beweglichen Hausgeräthe auf den Vorsaal gestellt.

Dann ist auch nothwendig, daß die Spiegel, Bilder und das Uhrglas gereinigt werden. Dazu nimmt man gewöhnlichen Branntwein und ein weiches Läppchen, hütet sich aber, daß man damit der Politur des Rahmens und der Einfassung keine Flecke mache. Endlich müssen auch
die bronznen Beschläge an der Commode und die Knöpfe an den Schubladen der Tische und die Thürschlösser auf gleiche Weise gereinigt werden. Um aber dabei Flecke auf dem gebohnten Holze zu vermeiden, schneidet man in ein starkes Papier oder Pappe ein Loch so groß, als das Beschläge ist, und legt dann das Papier darauf, oder vielmehr um das Beschläge herum, wodurch alle Beschmuzungen verhindert werden.

Als das geschehen war, hieß sie Marien ein Fäßchen mit weißem, breiähnlichen Thone hereinbringen. Mit diesem, fuhr nun die Mutter zu ihrer gelehrigen Tochter fort, bestreichst du die Fettflecke, die in der Stube hie und da durch Hilda entstanden sind. Der Thon zieht die fettigen Theile an sich, und wenn er getrocknet ist und darauf gescheuert wird, so siehst du von dem Fette nicht die mindeste Spur mehr.

Nach einer Weile holte Marie ihr Fäßchen mit warmen Wasser und einen Teller mit weißem Sande.
Nun gieb Acht, wie sie es machen wird, sprach die Mutter. Marie holte das Scheuerbret, schürzte ihren Rock auf und kniete in die Stube ans Fenster. hier weichte sie ein Stück des Fußbodens mit Wasser ein, streute weißen Sand darauf, ergriff einen Bastwisch und rieb damit den Sand auf den Dielen derb umher. Als es genug war, wischte sie mit einem Lappen den Sand auf, spülte das gescheuerte Stück mit kaltem Wasser ab, und trocknete es dann auf. Nun rückte sie ihr Bret weiter, und so gings bis an die Thüre.

Lyna gab genau Achtung und meinte, daß diese Arbeit nicht schwer seyn könne. Die Mutter rieth ihr, es zu versuchen, und das Töchterchen klagte nach kurzer Zeit schon über Arme, Knie und Hände, und doch war das Stückchen, das sie sich zu scheuern vorgenommen hatte,
immer noch grau. Da siehst du, sagte die Mutter, auch das Scheuern muß man lernen, wenn es nicht zu sehr ermüden und ordentlich werden soll. Will man die Zimmer sehr weiß haben und es der Scheuerfrau leichter machen, so nimmt man statt des Sandes, Seife, die aber freilich,
wo es viel zu scheuern giebt, ziemlich kostbar ist.

Als Marie mit der Stube fertig war, nahm sie die Fenster in den Hof und wusch sie mit einem wollenen Lappen und Bürsten. Lyna fragte, warum sie dazu nicht Seife und warmes Wasser nähme? Weil das Glas, erwiederte die verständige Marie, davon leicht blind wird, weshalb man auch gescheuerte Fenster nicht an der Sonne trocknet.

Lyna fragte weiter, was blinde Fenster wären?
Die wegen des Schmuzes, der sich an das Glas angesetzt hat, oder der vielmehr in das Glas eingedrungen ist, ihre Durchsichtigkeit verloren, und dafür oft verschiedene Farben angenommen haben.

Den ganzen Tag über blieb die Familie in einer andern Stube, damit die gescheuerte recht austrocknen und nicht durch die nasse Ausdünstung der Gesundheit nachtheilig, und es durch das Aus- und Eingehen in ihr selbst wieder schnell schmuzig werde; denn der feuchte Fußboden nimmt schneller den Staub und andere Unreinigkeiten an, als der trockne.

Am folgenden Morgen richtete Lyna das Zimmer wieder zum Bewohnen ein. Sie nahm die Bedeckungen von dem Hausgeräthe, überzog das Sopha und die Stühle mit neugewaschenen Kappen und stellte jedes wieder an seinen gewöhnlichen Ort.

Lyna war eben fertig, als die Mutter aufstand und die fleißige und ordentliche Tochter lobte. Es kommt mir aber, sprach die Mutter nach einigen Minuten mit einem bedeutenden Tone, doch noch leer vor, es muß wol noch etwas fehlen. Lyna sah sich sorgsam in der ganzen Stube um, und bemerkte endlich, daß noch keine frischen Vorhänge aufgesteckt waren, und fragte verlegen die Mutter, ob sie das auch machen solle?

Mit der Zeit, meinte diese, kannst du es vielleicht thun, wenn dir anders nicht, wie mir, leicht schwindlich wird; jetzt bist du noch zu klein. Indem die Mutter so sprach, kam Jungfer Nettchen, um die Vorhänge aufzustecken. Lyna gab genau Achtung, um es künftig selbst machen zu können. Als Jungfer Nettchen einigemal von der Leiter herunterstieg und sich von der Thüre aus die Vorhänge besah, fragte Lyna, warum sie das thue.

Jungfer Ncttchen sagte: damit ich sehe, ob die Bogen in gehöriger Rundung und einander gleich fallen, was man oben beim Aufstecken nicht bemerken, sondern nur aus der Ferne beurtheilen kann.
Es ist aber nicht genug, meine Tochter, daß du das Wohnzimmer reinlich hältst, sondern in ihm erwartet dich noch ein Geschäft, wobei du nicht sowohl deine Körperkraft, sondern vielmehr deinen Sinn fürs Nette und Geschmackvolle zeigen kannst, nämlich das Decken des Tisches. In dieser Hinsicht mußt du dich mit dem Korbe bekannt machen, der vorn im Schranke steht. Hol ihn herbei, meine Tochter. Lyna holte ihn. Sieh, fuhr nun die Mutter fort, hier ist zuerst das Tischtuch, an dessen Stelle bei Gästen ein Tafeltuch tritt; dann die Servietten,
welche bei Gastereien in besondere Formen gebrochen und auf die Teller gelegt werden. hier in dem kleinern Körbchen findest du Messern und Gabeln, und hier die Löffeln.
Wenn nun gegessen werden soll, so deckst du das Tuch auf der rechten Seite auf, legst an den Ort jedes Mitessenden ein Vortuch (Serviette), setzest darauf den Speiseteller, und giebt es Suppe oder Kalteschale, zu oberst den Suppenteller. Rechts legst du das Messer, links die Gabel,
und quervor den Löffel, ein Wein- und Bierglas. In die Mitte des Tisches kommt der Strohteppich und um ihn her die Wein – und Wasserflaschen, Salzfäßchen und andere zu den vorkommenden Gerichten gehörige Dinge, als Pfeffer, Senf, Sallat und dergl. An meinen Platz legst du überdieß noch die Suppenkelle, womit ich austheile, und das größere Messer mit der Gabel zum Zerlegen (Tranchiren) des Fleisches. Wenn der Tisch fertig ist, rückst du die nöthigen Stühle in seine Nähe und erwartest nun freundlich die Gäste.

Alle diese Dinge besorgte Lyna so gut, daß sie den Beifall ihrer Mutter und das Lob ihres Vaters erhielt, der sich über die neue Hauswirthin ganz besonders freute.


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