Anno 1826 veröffentlichte die Verlags-Druckerei Carl Fr. Amelang in Berlin das Buch „Die besorgte Hausfrau in der Küche, Vorrathskammer und dem Küchengarten oder deutliche und gründliche Anweisung ….., welches Caroline Eleonore Grebitz zusammengestellt und auf 650 Seiten plus 48 Seiten Vorspann, Inhalt und Vorwort verfasst hat.
Zum Start erst einmal die Abbildungen der Titelseiten, um dadurch das Vorhandensein des Originaltextes zu belegen:

Meine gute Freundin und Küchen-Aktivistin Nicole wird sich mit dem 200 Jahre alten, historischen Dokument intensiv befassen und uns interessante Fundstücke aus diesem Werke, hergestellt im Jahrhundert unserer Ururur-Großmütter, hier vorstellen.
Willst Du von hier wieder zurück in unseren „Finde-Index“ und weißt im Moment nicht wie ?
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Herr Meyer schreibt 1899 diesen Leserbrief:

Sind endlich die Küchlein alle dem Ei entronnen, so gibt man ihnen aus flachen Tellern zur Nahrung klein geriebenes Brod, hartgesottene und feinverwiegte Eier mit Schnittlauch, gequetschte Hirsen oder den Käse von geronnener Milch, was man ihnen auch auf den Rücken streuen kann, wo sie es einander abpicken; dazu stellt man ihnen einen Teller mit Wasser hin, der jedoch so beschwert werden muß, daß er nicht umgeworfen werden kann. Die Gluckhenne erhält ihr gewöhnliches Futter, je besser aber dieses ist, desto eher legt sie wieder. In den ersten paar Wochen hütet sie die Jungen mit außerordentlicher Sorgfalt, dann wird sie allmählig gleichgültiger gegen dieselben und verläßt sie in der vierten oder fünften Woche ganz.
wie das andere Geflügel. Man zieht es nur seines Fleisches wegen, das ein Leckerbissen ist, denn das Huhn legt jährlich blos 20 bis 30 Eier und zudem ist die Fütterung dieser Geflügelart ziemlich kostspielig.
Seines unruhigen Charakters wegen taugt das Perlhuhn zum Brüten nicht, daher man seine Eier einem Haus- oder Welschhuhn unterlegt, was jedoch schon im Frühsommer geschehen muß, damit die gegen die Kälte sehr empfindlichen Jungen vor Eintritt der rauheren Witterung noch gehörig erstarken können.

